Digitale Transformation mit Salesforce
Wie die schweizerische Epilepsie-Stiftung ihr Datensystem vereinfachen und die Usability verbessern konnte.
Effizienteres und angenehmeres Arbeiten mit Salesforce
Durch das Arbeiten mit Excel Tabellen wurde in der Vergangenheit die Übersicht über bestehende Adressdaten und das Erfassen von Danksagungen erschwert. Die Einführung von Salesforce ermöglicht der Stiftung heute, eine schnelle und unkomplizierte Erstellung von Dokumenten und Anlegung von Adressen.
Über die schweizerische Epilepsie-Stiftung
Die Schweizerische Epilepsie-Stiftung stellt Menschen mit Epilepsie oder anderen neurologischen Fragestellungen und Beeinträchtigungen in den Mittelpunkt. Als Mehrspartenunternehmen führt die Stiftung das EPI WohnWerk, die EPI Spitalschule, die Oberstufenschule Lengg und die Schenkung Dapples. Sie ist zudem Trägerin der EPI Klinik. Im altehrwürdigen Gründungshaus aus dem Jahr 1886 führt die EPI ausserdem ein öffentliches Restaurant sowie ein Seminarzentrum.
Wirkungsbereich:
Einsatz für Menschen mit Epilepsie oder anderen neurologischen Fragestellungen & Beeinträchtigungen.
Einsatzgebiete:
lokal/kantonal (Schweiz)
Mitarbeitende:
900 (Gesamt)
Rechtsform:
Stiftung
Spendenertrag:
Ca. 24 Mio.
Das Projekt auf einen Blick
Herausforderung
- Speicherung von Kontakt- und Finanzdaten in unterschiedlichen Excel-Listen
- Keine Softwarelösung die mehrere Bereiche miteinander verbindet
Lösung
- Einführung der NPO-spezifischen Fundraising- und CRM-Lösung von Salesforce
- Findock zur Zahlungsverarbeitung
- Apsona für die Dokumentenerstellung
Nutzen
- effizienteres und benutzerfreundlicheres Arbeiten
- schnelles On-boarding
- stetig wachsender Funktionsumfang der Software durch Cloud-Lösung
«Ich kann nun in zehn Minuten eine Mailing-Sektion erstellen, für die ich vorher vorher viel mehr Zeit brauchte.»
Datenfragmentierung als Herausforderung
Das Ziel der schweizerischen Epilepsie-Stiftung bestand darin, eine moderne Fundraising- und CRM-Lösung zu implementieren, die ein effizientes Management von Daten und die Zusammenführung von Bereichen ermöglicht. Von Bedeutung waren insbesondere die Übernahme des Datenbestands, die Usability sowie eine Software-Lösung, die für zukünftige Herausforderungen flexibel einsetzbar ist.
Einsatz von Salesforce
Gemeinsam mit ANT-Informatik hat die Schweizerische Epilepsie-Stiftung den Umstieg auf Salesforce im Frühjahr 2020 geschafft. Neben dem Nonprofit Success Pack von Salesforce kommen FinDock für die Zahlungsverarbeitung und Apsona für die Dokumenterstellung zum Einsatz. Damit konnte die Stiftung die bestehende Fundraising-Software vollständig ablösen und profitiert zukünftig vom stetig wachsenden Funktionsumfang des Cloud-Anbieters sowie der Branchenerfahrung der ANT-Informatik.
Mehr Zufriedenheit und Effizienz
Die Übernahme des Datenbestands in die neue Lösung bot die Möglichkeit, die Adressdaten einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Gemeinsam wurden nicht zu migrierende Altbestände aussortiert, Erfassungsfehler bereinigt und redundante Inhalte vereinheitlicht. Dank der Einbindung von Apsona kann die Dokumentenerstellung nun direkt aus der Salesforce-Lösung erfolgen. Das beschleunigt nicht nur die Erstellung von Dankschreiben sondern vereinfacht auch die Korrespondenz im Zusammenhang mit den Tierpatenschaften. So konnte insgesamt die Usability verbessert und Arbeitsabläufe vereinfacht werden.
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